Mauricio Rosencof „Der Bataraz“

Folter ist gegenwärtig

Pro: Direkte, ausdrucksstarke Sprache, beeindruckend, zutiefst menschlich

Contra: Leider nur noch antiquarisch zu haben


Es gibt Dinge, wenn ich das Tun von Menschen einmal als Ding bezeichnen darf, die mir so weit über jede Vorstellungskraft gehen, dass mir die Begriffe von diesen Dingen im Grunde einfach leere Begriffe sind. Gleichzeitig jedoch setzen dieselben Begriffe Phantasien frei, die, ausgehend von den wenigen eigenen Erfahrungen von Schmerz, mir Alpträume produzieren, die mich aufschrecken lassen in der Nacht: Krieg, Menschenrechtsverletzungen… Folter.

Seit vielen Jahren muss ich mich als Mitglied von Amnesty International mit diesen Dingen beschäftigen und es schien so, als sei das Engagement gegen die vorgenannten Dinge ein Kampf gegen die sprichwörtlichen Windmühlen. Als ich vor dreißig Jahren (nach dem Pinochet-Putsch in Chile, der unter Beteiligung des us-amerikanischen Geheimdienstes CIA stattfand) erstmals Folteropfer persönlich kennen lernte, trat mir die ganze Schrecklichkeit solcher gewalttätigen Misshandlungen erschütternd vor Augen… begangen von Militärs und ihrer Handlanger, von denen nicht wenige sich obendrein auch noch als Ärzte bezeichnen ließen (siehe auch „Der Tod und das Mädchen“ – hier bei Ciao besprochen).

Zehn Jahre später wurde von der Generalversammlung der UN eine Resolution angenommen, die staatliche oder staatlich veranlasste Folter ausnahmslos verbietet. 1987 trat dann die entsprechende Konvention (vollständiger Titel: Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe – kurz Antifolterkonvention genannt) in Kraft, in der ein weitgehender Folterbegriff definiert wurde. Danach ist es unter Strafe verboten Handlungen vorzunehmen, durch die einem Menschen vorsätzlich große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden, um ein Geständnis zu erlangen, für eine Tat zu bestrafen oder aus irgendeiner Art von Diskriminierung beruhenden Grund. Dieses Verbot wird unter anderem durch die Verpflichtung verstärkt, Foltervorwürfe umgehend durch eine unparteiische Instanz zu untersuchen und Folter strafrechtlich zu verfolgen oder den Beschuldigten auszuliefern.

Ich hatte persönlich das Gefühl ein klein wenig zu einem großen Erfolg beigetragen und ich dachte einen Moment des Fortschritts der Menschlichkeit erlebt zu haben. Doch dieses Gefühl war trügerisch und es war wohl der Wunsch, dass das Ende von Gewalt an Gefangenen eingeleitet worden sei, Vater des Gedankens. Die Realität sieht anders aus! Folter gehört nicht der Vergangenheit an. Heute liegen Amnesty International aus mehr als 120 Staaten der Welt Berichte über Folterungen oder Misshandlungen vor. Diese Berichte zeigen deutlich, dass in diesen Staaten bewusst gefoltert wird. Während die Regierungen der UN- Mitgliedsstaaten in der Konvention einerseits Folter verurteilen, werden andererseits in mehr als der Hälfte derselben Staaten Folterungen oder Misshandlungen von offizieller Seite zumindest geduldet oder sogar offiziell angeordnet.

Wir haben zumeist nur eine recht ungenaue Vorstellung davon was Folterungen eigentlich sind… wann und warum gefoltert wird. Natürlich möchte ich hier keine Details aufzählen… die Widerwärtigkeiten sind unbeschreiblich. Um dennoch etwas zum Thema zu sagen, zitiere ich aus einer Abhandlung von Amnesty International: „Folterungen finden fast immer in den ersten Tagen der Haft statt. Während dieser gefährlichen Stunden befindet sich der Häftling häufig ohne jede Verbindung zur Außenwelt. Allein die Folterer haben Kontrolle über sein Schicksal. In der Elektrode oder der Spritze des Folterers konzentriert sich die Willkür der Machthaber. Mit dem Begriff »Folter« assoziiert man gewöhnlich die Methoden, die dem Körper physischen und akuten Schmerz zufügen. Vernachlässigt wird dabei die Tatsache, dass mit psychologischen Foltermethoden dieselben Ziele erreicht werden.

Gefoltert wird nicht nur, um Aussagen zu erpressen. Nicht zuletzt erzeugt Folter auch psychologische Wirkungen bei der Bevölkerung. Physische und psychische Folter dienen als exemplarische Bestrafung für abweichendes politisches Verhalten. Mitzuerleben, wie ein Mensch zur gebrochenen Persönlichkeit wird, soll auf die Bevölkerung disziplinierend wirken. Die Verlorenheit des Folteropfers, seine Lähmung, soll sich auf die Masse übertragen. Das eigentliche Ziel der Folter ist die Einschüchterung durch Terror und Bestrafung jeglicher Kritik und jeglichen politischen Handelns.

Der Mensch ist fähig, seine Mitmenschen zu foltern, aber er fühlt auch das Bedürfnis, zu rechtfertigen, was er tut. Es scheint eine Vorbedingung der Folter zu sein, dass der Folterer ein Weltbild besitzt, das die Menschen unterteilt in solche, die gefoltert werden können, und andere, die nicht gefoltert werden können. Diese Unterscheidung kann sich auf irgendeine der mannigfachen Arten, einen Menschen von einem anderen zu unterscheiden, stützen: Rasse, Hautfarbe, Nationalität, Klasse oder verschiedene Überzeugungen, etwa politische oder religiöse.“

Aus gegebenem Anlass möchte ich hier das Buch eines Autoren vorstellen, der all das Schreckliche an Leib und Seele erfahren musste: „Der Bataraz“ von Mauricio Rosencof.

Mauricio Rosencof (MR) wurde am 30. Juni 1933 in einer Kleinstadt im Departement Florida/Uruguay als Nachkomme jüdischer Einwanderer geboren. Als Kind blieb ihm nicht verborgen, dass Angehörige seiner Familie, die in Europa zurück geblieben waren, Opfer der Nazis wurden… sie wurden im Warschauer Ghetto und in Auschwitz gequält und umgebracht. Seine Eltern, besonders sein Vater als Mitglied der Schneidergewerkschaft, waren einst in der Arbeiterbewegung aktiv und MR wurde früh schon politisiert; er trat der Kommunistischen Jugend bei. Schon früh schrieb er als Journalist über die soziale und politische Realität Uruguays in der Zeitung der Kommunistischen Partei. 1956 lernte er während eines Streikes der Zuckerrohr-Arbeiter Raul Sendic kennen; ein Aktivist, der wenig später die Tupamaros gründete und mit dem er fortan eng zusammenarbeitete. Anfang der sechziger Jahre beginnt auch seine künstlerische Produktion, mit der er – vor allem als Dramatiker – in ganz Lateinamerika, und noch später weltweit, bekannt wird.

In Uruguay herrscht das Militär und vor allem die Landarbeiter auf den Zuckerrohrplantagen lebten in erbärmlicher Not. MR wurde damit ja schon während des oben erwähnten Streiks konfrontiert… später führte die Kenntnis der sich weiter und weiter ausbreitenden Not zu seiner Radikalisierung und zur Beteiligung an mehreren militärischen Aktionen der Befreiungsbewegung. 1972 ist so etwas wie der Höhepunkt der Auseinandersetzung zwischen der Militärdiktatur und der sog. Stadtguerilla erreicht… auch die internationalen Medien jener Zeit waren voll der Berichterstattung über die Kämpfe in Montevideo. MR wurde in einen Hinterhalt gelockt und, unter dem Vorwand einer der Leiter der Tupamaros zu sein, festgenommen.

Zunächst wurde er mehrere Monate lang schwer gefoltert und dann immer wieder in unterschiedliche Militärkasernen „verlegt“.  Das war der Anfang einer Leidensgeschichte, die bis 1985 dauern sollte. MR wird über dreizehn Jahre unter Bedingungen als „Geisel des Staates“ festgehalten, die jenseits jeder Vorstellungskraft liegen; über elf Jahre davon verbrachte MR in Isolationshaft. 1985, mit dem Ende der Militärdiktatur, kam er nicht nur frei, sondern nahm fast sofort seine journalistische Tätigkeit wieder auf. Während der Haft schon hatte er Gedichte, zwei Romane und mehrere Theaterstücke „verfasst“… das heißt, er hatte sie auswendig gelernt. Nun konnte er sie nach und nach niederschreiben und veröffentlichen. Seine literarische Arbeiten beschäftigten sich fortan – wen wundert es – immer wieder mit den Jahren der Gefangenschaft und gaben erschütternde Zeugnisse von der systematisch betriebenen psychischen und physischen Zerstörung von Menschen durch Folter.

Ein Kritiker hat über den Roman „Der Bataraz“ sinngemäß geschrieben, dass wer den Hintergrund nicht kennt, den Roman für das Tagebuch eines Verrückten halten müsse. Nun, generell gilt dieser Satz sinngemäß natürlich für fast alle ernsthaften Werke… nicht umsonst lege ich ja Wert auf eine möglichst genaue Vorstellung des Autors. Aber ebenso natürlich gilt dies hier im Besonderen… eben weil die meisten Menschen sich nicht vorstellen können, unter welchen Umständen die Grundlagen dieses Romans gelegt wurden. Die mehrfache Erwähnung, dass es sich bei diesem Buch um einen Roman handelt, soll auf die Tatsache hinweisen, dass es sich hier um eine Fiktion handelt und nicht etwa um einen Tatsachenbericht… ich selbst kann solche Berichte nicht ohne Schaden an der Seelengesundheit lesen und würde sie sicher nicht öffentlich zur Lektüre empfehlen.

Eduardo Galeano erinnert in seinem Werk „Buch der Umarmungen“ (auch hier bei Ciao besprochen) an die Strafanstalt von La Libertad während der Jahre der Militärherrschaft. In diesem Buch lesen wir die fast schon komisch anmutenden Begründungen für Anlässe, Gefangene in den sog. Bunker zu stecken. Die Folterknechte machten aus ihrer Willkür keinen Hehl… sie bestraften z.B. weil ein kahl geschorener Häftling ungekämmt den Speisesaal betreten hatte oder weil ein Gefangener einen Wachhund, der von den Schergen als reguläres Mitglied der Streitkräfte Uruguays bezeichnet wurde, mit Schimpfworten herabgewürdigt habe. In eben diesem Gefängnis wurde auch MR zuerst gefangen gehalten – hier wurde er verhört, gedemütigt, gefoltert. Aber es sollte noch schlimmer kommen… auch wenn das fast nicht vorstellbar ist.

Es ist dokumentiert, dass es das erklärte Ziel der Militärs war, ihn und die anderen Geiseln aus den Reihen der Tupamaros in den Wahnsinn zu treiben. Dieses Ziel wurde dadurch verfolgt, in dem man ihn und die anderen in entlegenen Kasernen, weit ab von jeglicher Öffentlichkeit, Torturen ganz anderer Art aussetzte: Elfeinhalb Jahre Isolationshaft. Über ein Jahrzehnt einsam in einer winzigen Zelle, Tag und Nacht grelles Licht, vor Durst den eigenen Urin trinkend… über ein Jahrzehnt allein und stumm sein… MR sagte einmal: „ …was uns am meisten passiert ist, nämlich NICHTS, jahrelang NICHTS… wie sollen wir davon erzählen?“

Der Roman „Der Bataraz“ ist die literarische Antwort auf diese Frage. In ihm setzt sich MR mit Gedanken, Träumen und Phantasien der erlittenen Gefangenschaft auseinander… allerdings in einer Art und Weise, die es der eigenen Vorstellungskraft der Leserinnen und Leser überlässt, das Leid hinter den Zeilen sehen zu wollen. Der Roman ist in der Form eines fiktiven Dialogs mit einem „Bataraz“, einer aus Uruguay stammenden umgangssprachlichen Bezeichnung für einen Gockel oder einen Hahn, geschrieben. Dieser Dialog, der im Eigentlichen wohl eher ein Monolog, ein Selbstgespräch ist, da der Widerpart ja die eigene Vorstellung ist, entspringt der ufer- und haltlosen Phantasie des Gefangenen in einer Einsamkeit ohne jeden geistigen Input.

Seine Wahrnehmungsfähigkeit scheint mit zunehmender Dauer der Isolation zu wachsen, was aber in Wirklichkeit nur die Gier nach irgendeiner Wahrnehmung sein mochte. Manchmal dringen Wortfetzen seiner Schergen in seine Zelle und bieten dem Gefangenen den Anlass für erregende Tagträume oder Überlegungen die jeglicher Variation des Ausgangsgedankens folgen oder gräbt in seiner Erinnerung alles aus, was dieser Wortfetzen initiiert. Diese Vorstellungen sprengen mitunter alle Regeln, denen Raum und Zeit normalerweise unterliegen. Er unternimmt gedanklich bizarre Reisen durch eine Welt zwischen Wahn und Hoffnungen. Dann geschieht etwas völlig unvorhersehbares: Seine Bewacher sperren einen Hahn zu ihm in die Zelle.

Gibt es den Hahn wirklich? Oder ist es nur eine Einbildung? Oder ist es vielleicht auch nur eine Projektion des eigenen Ich in das Außen der Zelle? Wie dem auch sei, der Gefangene nimmt ihn an… auch wenn zunächst das Misstrauen herrscht – ist der Hahn ein Spitzel? Ist er ein Feind oder ein Freund? Ganz gleich… der Hahn kann ja immerhin sprechen! Mit der Zeit entwickelt sich eine Art Freundschaft zu diesem Hahn. Allmählich fügt sich der Hahn, den er mittlerweile Tito nennt, in den Zellenalltag ein und die beiden Ungleichen passen sich einander an. Sie streiten und versöhnen sich, führen lange Gespräche, die in sarkastischer Art und Weise das Fehlen jeglicher Illusionen über das Schicksal der Gefangenen deutlich machen.

Eines Tages oder eines Nachts – wie soll man das wissen, wenn seit Jahren nur Licht ist – wird Tito aus der Zelle abgeführt. Der Roman steigert sich zu einem skurrilen, abstrusen, wahnwitzigen Ende… das aber sicher nicht an das Skurrile, Abstruse und den Wahnwitz der Realität in der Strafanstalt von La Libertad heranreichen kann; wenn wir den Beschreibungen Galeanos Glauben schenken wollen.

Es ist nach dem Erscheinen des Romans von der Kritik, vor allem von der Kritik die das Buch politisch vereinnahmen wollte, viel in den Text hinein interpretiert worden. Es war davon die Rede, MR habe mit der Figur des Bataraz und dessen Ende auf das Grund-Bestialische des Militärs und seiner dadurch bedingten Selbstauflösung hinweisen wollen. In einer Textstelle heißt es jedoch: „Selbst die, die wir Bestien nennen, foltern nicht ihren Nächsten. Sie sperren ihresgleichen nicht ein, sie verpassen ihnen keine Prügel, weder Blecheimer, noch 220 Volt, haben keine Ahnung von Folterbänken noch vom Aufhängen. Die einzige Art, die darauf spezialisiert ist, ihren Nächsten zu zerstören, ist die menschliche, Tito, zum Glück sind wir Geflügel, so Gott will.“ So steht wahrscheinlich zu vermuten, dass der Autor einfach auf die natürliche, kreatürliche Verfassung von Tieren abstellte.

Mich persönlich hat die ungewöhnlich einfache und dennoch ausdrucksstarke Sprache des Romans fasziniert, wenngleich ich gestehen muss, dass es mir – je weiter ich im Text vordrang – immer schwerer fiel, zu unterscheiden, auf welcher Ebene des Textes ich mich gerade befand. Wahrnehmungen, Erinnerungen, Träume und Wahnvorstellungen verweben sich zu einem unentwirrbar erscheinenden Gewirr, das aber trotz der Komplexität die Situation des Gefangenen MR nur ungenügend erfassen wird und sich insofern, bei etwas Mühe, leichter dechiffrieren lassen wird, als für ihn die damalige Wirklichkeit als Rechtloser, der scheinbar bestrebt war, in irgendeiner kümmerlichen Ecke seines Wesens einen Rest seiner Würde aufrecht zu erhalten.

Einerseits empfand ich den Text als ein Dokument einer restlosen Resignation… wie sie wohl nur von Menschen empfunden werden kann, die ohne jedes Zeichen von Anteilnahme an ihrem Schicksal sind und nur eine äußerst wage Hoffnung auf Rettung haben… die sich völlig allein gelassen fühlen müssen. Doch andererseits kann man das was ich eben noch restlose Resignation nannte aber auch als Strategie begreifen. In einem Interview sagte MR: „Um überleben zu können mussten wir uns von der Außenwelt lösen, teilweise bis zu einem Grad emotionaler Abstumpfung. Die Welt existierte nur in unserem Inneren. Augen existierten nicht. Wir mussten davon ausgehen, dass wir nicht mehr rauskommen würden, dass uns nur blieb, in Würde zu widerstehen.“

Ich gebe gerne zu, dass mich dieses Buch bis ins Innerste aufgewühlt und an geistige Grenzen geführt hat, die zu überschreiten mir Gefahr signalisierte… ähnlich dem Gefühl in die Nähe einer unter Strom stehenden Hochspannungsleitung. Dennoch hat mich auch ein Gefühl der (vielleicht hört sich das seltsam an) Zufriedenheit erfüllt. Ich empfand dieses Buch als Beleg dafür, dass letztlich jede Gewalt ihren Meister findet… früher oder später. Es ist das Zeugnis, dass die Würde des Menschen letztlich über die rohe Gewalt triumphieren wird.

Auch wenn die Schatten dieser Art Gewalt weiterhin über den Gesellschaften der Welt liegen und sowohl alte wie neue Verantwortliche selten zur Verantwortung gezogen wurden und werden, bringen solche Bücher Licht in die Welt. Viele Opfer schweigen leidend… nie mehr wird ihr Leben das Leben sein das sie kannten oder leben wollten. Ihre Gründe zu schweigen sind menschlich nur allzu gut verständlich. Das Opfer MR hat nicht geschwiegen und hat mit einem grandiosen Buch sich selbst, und allen anderen Opfern von Gewalt, ein Stück ihrer Würde zurückgegeben. In einem Gespräch über die Jahre seiner Gefangenschaft hat MR einen Satz gesagt, der zum Grundgesetz unserer Zivilisation werden sollte und mit dem ich – unter Hinweis darauf, dass die Würde des Menschen mehr ist als keine Gewalt zu erleiden – diese Besprechung schließen möchte: „Ohne Würde gibt es keinen Grund zum Überleben.“

Wilfried John

Nachsatz: Ich widme diese Besprechung einer mutigen Gefährtin, einer treuen Freundin und verlässlichen Mitstreiterin – Monika Vobis.

Der Bataraz

Mauricio Rosencof

150 Seiten – Gebundenes Buch

Verlag Libertäre Assoziation – Aus 1992

ISBN: 3-9226-1147-8

Weiter Informationen und die Möglichkeit persönlich etwas zu tun unter: www.amnesty-international.de